eigene Telefonnummer


Spätestens mit dem Auszug aus der Wohnung der Eltern und der ersten eigenen Wohnung muss neben der Einrichtung auch die eigene Telefonnummer her. Eigentlich verfügen die meisten von uns bereits über eine eigene Telefonnummer. Ich kenne niemanden mehr, der über kein Handy mit der entsprechenden Telefonnummer verfügt. Wenn man also sein elterliches Heim verlässt, dann besitzt man eine eigene Telefonnummer. Mittlerweile sind die Tarife der Mobilfunker soweit gesunken, dass man fast schon kostenlos telefonieren kann. Sicherlich muss man eine Grundgebühr bezahlen, aber im Verhältnis zu den Kosten die noch vor zehn Jahren angefallen sind, ist das heute kein Vergleich mehr. Ein Handy kann sich heute jeder leisten. Selbst wenn man nur angerufen werden möchte, reicht ein Prepaidkarte völlig aus. Wenn man die Karte abtelefoniert hat, dann ist man immer noch ein Jahr lang erreichbar. Dann lädt man die Karte mit einem neuen Guthaben wieder auf und kann so seine eigene Telefonnummer immer beibehalten. Sollte nämlich über Jahre kein Umsatz über die Telefonnummer laufen, kann der Provider diese unter Umständen auch abschalten.

Wenn man dann so richtig sesshaft wird, mit Haus und Familie, dann kommt die nächste eigene Telefonnummer ins Haus. Wer eine Familie hat, der weiß wovon ich spreche. Viele Mitglieder wollen gern zur selben Zeit telefonieren. Aus diesem Grund ist dann wieder ein Festnetztelefon von Vorteil. Mit Hilfe eines ISDN-Anschlusses kann man mehrere Familienmitglieder mit einer eigenen Telefonnummer versorgen. So kann jedes Kind in seinem Zimmer einen eigenen Anschluss und eine eigene Telefonnummer bekommen. Solche Maßnahmen erleichtern das telefonieren innerhalb des Familienverbundes enorm.


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