Onlinehandel waechst und setzt auf 0800er Nummern


Online Handel setzt auf 0800 Support Nummern

 

Mittlerweile gibt es im Onlinehandel beinahe nichts mehr, was es nicht gibt. Von Kleidung über Technik bis zu Lebensmitteln – in den letzten Jahren verlagerte sich der Warenmarkt zunehmend ins Netz. Besonders im laufenden Weihnachtsgeschäft fällt diese Entwicklung auf.

Vor Kurzem überschritt die Onlinemarkt-Revolution eine weitere Grenze: Von nun an sind sogar Neuwagen über das Internet bestellbar. Der Internet-Shop des Autoherstellers Mercedes läutet diese Neuerung ein und Kaufwillige können nun auch beim Neuwagenkauf auf den Weg ins Autohaus verzichten. Das scheint den Deutschen entgegen zu kommen, denn jeder Sechste spart sich bereits den Weg ins Kaufhaus, wenn er ein neues Handy oder Bekleidung braucht.

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Deutsche Händler erfreuen sich daran, die schon jetzt immerhin neun Prozent ihres Umsatzes über den Onlinemarkt erzielen. Am Beispiel von Praktiker, Schlecker oder Karstadt lässt sich erkennen: Ladenketten gehen nach und nach pleite, während der Online- und Versandhandel kontinuierlich wächst. Und diese Tendenz wird anhalten und sich, laut Marktforschern und Experten, sogar noch stärker ausprägen.

Insbesondere in der Vorweihnachtszeit boomt das Internetgeschäft. Satte 4,8 Millionen Euro des insgesamt etwa 30 Millionen schweren deutschen Versandmarktes landen in der Kasse von Platzhirsch Amazon. Dessen Konkurrent Otto erfreut sich an 1,7 Millionen Euro – und auch bei Newcomern wie etwa Zalando boomt das Geschäft. Die Umsätze wachsen vor allem im mobilen Internet: Im letzten Jahr um rund 36 Prozent und damit doppelt so stark wie im durchschnittlichen Onlinemarkt.

Doch wo Licht ist, da ist auch Schatten. Bequemes shoppen und gute Vergleichsmöglichkeiten der Produkte und Preise gehören sicherlich zu den positiven Aspekten des Online-Shoppings. Doch auch verspätete Lieferungen oder fehlerhafte Produkte sind Facetten des neuen Einkaufserlebnisses. Betrug scheint wohl außerdem eine der häufigsten Schattenseiten zu sein. Dennoch ist der Wandel kaum aufzuhalten: Onlineshopping boomt weiter.

Mode über das Internet

Vor Kurzem war klar: Es kann nichts Schöneres geben, als einen gemeinsamen Klamotteneinkauf. Anprobieren, gegenseitiges Beraten. Nur zwei der einzigartigen Shopping-Faktoren, die das Internet so nicht bietet. Gerade für Frauen war daher lange klar: Klamottenshoppen im Internet kann keine Option zum gemütlichen Einkaufbummel sein. Doch diese Ansichten haben sich nun enorm verändert. Für den Onlinehandel zählen Klamotten und Schuhe inzwischen zu den größten Hauptanteilen. Den Kunden wird angeboten, „gefahrenlos“ zu shoppen: Was nicht passt, landet wieder in der Verpackung und geht an den Händler zurück. Zwar schmerzen die Retourgebühren die Versandhäuser, dennoch scheint die Strategie aufzugehen, denn der Marktanteil der Textilwaren macht immerhin 17 Prozent aus.

Unterhaltungselektronik beliebt wie eh und je

Der Onlinehandel mit Unterhaltungselektronik legte vor vielen Jahren einen der Grundsteine für die Entwicklung des Versandhandels. Schon damals hielt sich vor allem die Zielgruppe im Internet auf, die sich für Spiele-Konsolen, Laptops oder Musikanlagen interessierte und genau diese Produkte waren und sind perfekt für den Onlinehandel geeignet: Nicht verderblich und der Transport ist meistens kein Problem. Mittlerweile erfreut sich die Elektronikbranche eines hohen Umsatzes: 25 Prozent des Web-Gesamtumsatzes fließen in die Elektronik.

Doch reine Internetgeschäfte genügen den Konzernen mittlerweile längst nicht mehr. Immer mehr der bislang nur im Internet vertretenen Shops eröffnen nun eigene Geschäfte und Filialen. Der Grund: Shoppen und Informieren funktioniert im Internet perfekt, viele Menschen möchten die Ware dennoch gerne sehen, bevor sie sich dafür entscheiden. Nichts desto trotz hält der Elektronikanteil aller Onlinekäufe stattliche 17 Prozent.

Möbelhandel hinkt im Vergleich hinterher

Das Möbelhaus ist immer noch die erste und beliebteste Einkaufsvariante, wenn es sperrige Möbel und Einrichtungsgegenstände betrifft. Bislang eignet sich das Internet laut Expertenmeinungen noch nicht für den Kauf dieser Artikel – das kann sich aber bald ändern. Möbelhändler sollten demnach nicht zu lange auf dem bislang noch funktionierenden Konzept der Einrichtungspaläste beharren. Denn die Tendenz zeigt: Das Internet wird nach und nach zur Konkurrenz. Immerhin hat laut jüngster Expertenerkenntnisse jeder vierte irgendwann einmal einen Einrichtungsgegenstand im Internet gekauft – auch wenn es sich dabei in den meisten Fällen weniger um eine neue Couch oder die Schlaflandschaft handelte, sondern eher um kleinere Dinge wie Lampen oder Regale.

Shops mit Hobby- und Freizeitartikeln nehmen Fahrt auf

Abgesehen von den Produktgruppen Elektronik und Kleidung macht der Markt um Spielzeug, PC-Spiele und Co. mit 16 Prozent den stärksten Anteil des Onlineshoppings aus. So gehen mittlerweile große Teile des Bücher- und CD-Handels über das Internet – leider mit dem bitteren Nachgeschmack, dass diese Entwicklung Ladengeschäfte und -Ketten nach und nach auszurotten scheint.

Selbstverständlich ist mit den genannten Produktpaletten das Angebot des weltweiten Internet-Paradies noch nicht ausgeschöpft. Da wären dann noch Waren wie Medikamente, Pflanzen, Kosmetikartikel, Tierbedarf und so weiter. Ja, mittlerweile sogar Neuwagen. Der Markt wächst und die Ideen der Händler, um mithalten zu können, wachsen mit. Doch bislang steckt diese digitale Revolution noch in den Kinderschuhen – auch wenn es sich ab und an anfühlt, als wäre sie aus diesen längst hinausgewachsen. Noch ist das Ende dieser Modernisierung wohl nicht erreicht.