01805-Nummern


Vielleicht können 01805-Nummern deutschen Schülern, die an einigen Schulen mittlerweile zur Minderheit gehören, die Angst nehmen, sich jemandem anzuvertrauen. Oft haben die Lehrer vor der Situation in der Schule längst kapituliert. An wen sollen sich Kinder wenden, die tagtäglich wegen ihres deutschem Aussehens und ihrer hellen Haare gemobbt werden? Was die Bild-Zeitung heute als ein Beispiel aufführt ist bei weitem nicht aus der Luft gegriffen, denn meine Freundin hat auf einer Hauptschule in Köln-Kalk ihr Referendariat absolviert. Als angehende Lehrerin für Geschichte und Sport stand sie plötzlich vor einer Schulklasse mit arabischen und türkischen Jugendlichen. Nur zwei Jungs aus der Klasse waren an ihrem Unterreicht wirklich interessiert. Meine Freundin war die ganze Unterrichtsstunde damit beschäftig, die Schüler zur Raison zu rufen. Keine Chance, denn die überwiegend männlichen Schüler nahmen meine Freundin aufgrund ihre Religion gar nicht für voll. Frauen sind minderwertig im Islam, dass sollte auch unser Bundeslächler Wulff langsam mal zur Kenntnis nehmen. Seine Kinder haben sicher Glück und wachsen mit Kindern aus Akademikerfamilien auf. Sie werden eine normale Hauptschule in einem Problembezirk wahrscheinlich nie zu Gesicht bekommen. Der Umgang mit der Unterschicht wird ihnen versagt bleiben, darauf werden Mutter und Vater schon achten. Zum Glück gibt es in Deutschland noch Internate und Privatschulen, auf die man seine Kinder schicken kann. Alles andere kann in den nächsten Jahren aufgrund der demographischen Entwicklung wohl nur noch zu einem wahren Spießrutenlauf für jedes deutsche Kind werden. Wann nehmen unsere Politiker diese Wirklichkeit endlich wahr? Wann werden sie endlich begreifen, dass der radikale Islam in Deutschland nichts zu suchen hat? Wahrscheinlich nie, denn sie kommen mit den Unterschichten leider nicht in Berührung. Da müssen unsere Polizisten, unsere Sozialarbeiter und unsere Lehrer den Kopf hinhalten. Auf einer anonymen 01805-Nummer könnte man den gemobbten Kindern eine Anlaufstelle bieten. Wenn Geld vorhanden ist, kann man auch eine kostenlose 0800-Nummer installieren. So kann man am anderen Ende der Leitung hören, wo den Kindern tagtäglich der Schuh drückt.

 


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